Junge Union Laupheim auf den Spuren der Wiege der Demokratie .

Die Bildungsreise 2017 führt nach Athen

Die Reisegruppe der Jungen Union vor der historischen Kulisse der Akropolis. © Foto von Sebastian Berg

Jedes Jahr besucht die Junge Union Laupheim im Rahmen ihrer Bildungsfahrt eine andere Hauptstadt. Nachdem Berlin, Rom und Lissabon in den Vorjahren besichtigt wurden, entschieden sich die Jugendpolitiker in diesem Jahr für die griechische Hauptstadt Athen. Erster Programmpunkt in Athen war der Besuch der Deutschen Botschaft. Herr Marc Bogdahn, der Ständige Vertreter der Deutschen Botschaft, berichtete über seine Arbeit, die griechische Wirtschaft, die Probleme des Landes und informierte somit die Jugendgruppe umfassend über Griechenland.

Des Weiteren wurde die Reisegruppe von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Athen herzlich begrüßt und auch hier blieb keine Frage offen. Differenzierte Themenfelder wurden angesprochen, wie beispielsweise die Staatsverschuldung oder die politische Situation, aber auch das Leben der griechischen Bevölkerung.

Als weiterer Programmpunkt stand eine Führung durch Athen auf der Agenda. Sehenswürdigkeiten wie die Akropolis sowie das Akropolismuseum wurden ausführlich besichtigt. Kleine Kostproben der kulinarischen Highlights des Landes stillten zwischendurch den Hunger. Abgerundet wurde die Reise mit einer eintägigen Segelbootstour entlang der schönen Küste des Landes.

Um das 5. Jahrhundert vor Christus entstand die attische Demokratie, diese gilt als die Begründerin unserer heutigen Demokratie, eine politische Ordnung vom Volk ausgehend. "Leider können derzeit viele Menschen in Deutschland diese Staatsform, um die uns viele Länder der Welt beneiden, nicht mehr ausreichend schätzen", so die Vorsitzende der Jungen Union Laupheim Melissa Schneider. "Wir wollen weiterhin daran arbeiten, dass sich auch Jugendliche wieder vermehrt für Politik interessieren und engagieren. Nach den tollen Eindrücken wollen wir auch im nächsten Jahr wieder eine Reise ins Ausland planen, wohin es genau gehen wird, ist noch offen."

(Von Melissa Schneider, JU-Vorsitzende Laupheim)