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Marc Zinser bleibt CDA-Kreisvorsitzender - 12.10.18

Landesvorsitzender Christian Bäumler plädiert für höheren Mindestlohn

Der CDA-Kreisvorsitzende Marc Zinser (3. v. l.) wurde einstimmig wiedergewählt.  Foto: CDA

Biberach - Der Biberacher Kreisverband der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) hat Marc Zinser aus Ingoldingen einstimmig als Kreisvorsitzenden bestätigt.

Als Stellvertreterin wurde die Ochsenhauserin Claudia Butscher bestätigt. Berthold Hengge aus Rot an der Rot folgte Christoph Burandt als weiterer Stellvertreter nach. Burandt hat den Vorstand wegen seines Wegzugs verlassen. Alter und neuer Schriftführer ist der Biberacher Alois Gerster. Beisitzer bleiben Anton Schniertshauer aus Ochsenhausen, Karl Maucher aus Maselheim und Heinz Kosok aus Warthausen.

Im Gasthof "Gartenheim" in Laupheim sprach der CDA-Landesvorsitzende Christian Bäumler zudem über das Thema "Was wir als CDA uns wünschen". Eine Hauptforderung der CDA sei, dass der Mindestlohn so hoch werde, dass man nach 45 Beitragsjahren eine Rente herausbekomme, die deutlich über der Grundsicherung liege. Der Bundestagsabgeordnete Josef Rief (CDU) nahm in seinem Vortrag zur "Zukunft unserer Alterssicherung" den Ball auf und bestätigte, dass die Erhöhung des Mindestlohns deutlich besser sei, als pauschal die Rente der Mindestlohnempfänger auf einen Betrag x anzuheben, wie es große Teile der SPD forderten.

Copyright Schwäbische Zeitung - Ausgabe Laupheim vom 12.10.2018

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