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Fahrt nach Straßburg mit der Frauen Union und Landfrauen - 30.5.18

Die Frauen der Union nehmen das Europäische Parlament genau unter die Lupe

Foto: Europabüro Norbert Lins

Eine beeindruckende Fahrt am 28./29. Mai 2018 bringt den Frauen der Union und den Landfrauen das EU-Parlament und seine Umgebung näher. Zwei Tage lang konnten sie die perfekt durchorganisierte Fahrt von Vorsitzende Isolde Weggen entspannt genießen. Ganz nach diesem Motto begann der erste Tag. Erster Halt war der Genießerhof in Dietingen. Hier fanden wir einen Hofladen vor, dem ein großzügiger Aufenthaltsbereich angeschlossen war; für diesen sommerlichen Morgen im Mai unsere Frühstücksecke.

Nach dem ausgezeichneten Frühstück ging es weiter zur zugehörigen Genießerhof- Kornkammer. Bei dieser Führung erfuhren wir, dass viele Produkte, die es im Hofladen zu kaufen gibt, aus eigener Produktion stammen. Der Familienbetrieb bewirtschaftet die Korn-Kammer ökologisch nach Naturland Richtlinien. Im Zentrum dieser Richtlinien steht ein ganzheitlicher Ansatz, nachhaltiges Wirtschaften, praktizierter Natur- und Klimaschutz, Sicherung und Erhalt von Boden, Luft und Wasser sowie der Schutz des Verbrauchers.


Weiter ging die Fahrt nun direkt ins elsässische Straßburg. Dort angekommen, war Zeit zur freien Verfügung. So hatten wir die Gelegenheit, den Charme der Stadt kennen zu lernen. Im Anschluss wurden uns bei einer Schiffs-Stadtführung die Sehenswürdigkeiten und Eigenheiten der Grenzstadt von Experten und Einheimischen gezeigt und erklärt. So hatten wir auch schon den Blick auf das Europäische Parlament von außen. Die Vorfreude auf den nächsten Tag war also schon geweckt.

Am folgenden Tag wurden wir auch nicht enttäuscht. Schon beim Ausstieg aus dem Bus, unweit des Parlaments, merkten wir, dass es sich hier nicht um irgendein Gebäude handelt. Vorbei an einer Demonstration aus überwiegend Italienern mussten wir uns strengen Sicherheitskontrollen unterziehen. Endlich im Gebäudeinneren angekommen nahm uns die Assistentin von Norbert Lins freundlich in Empfang. Wir merkten auch schnell, dass Sitzungswochen waren, denn in dieser Zeit wimmelt es nur so von Besuchergruppen aus aller Herrenländer. Nach einer Führung durch das Parlamentsgebäude hatten wir die Möglichkeit auf der Besuchertribüne an einer Plenarsitzung teilzunehmen. Wir hatten das Glück dass in diesem Zeitraum einige Abstimmungen stattfanden, somit waren fast alle Parlamentarier anwesend. Im anschließenden Gespräche mit Herrn Norbert Lins, MdEP konnten einige offene Europa-Fragen geklärt werden. Von seitens der Landfrauen wurden auch einige landwirtschaftlichen Themen angesprochen.


Bei der Rückfahrt organisiert die Vorsitzende der Landfrauen Doris Härle noch einen Besuch in der Wirtschaft „Querfeldein“ in Lichtenau. Der Familienbetrieb von Familie Fraß hat einen landwirtschaftlichen Betrieb mit eigenem Gemüseanbau und Hofladen. Die Familie entschied sich vor einigen Jahren hauptsächlich Spargel anzubauen und diesen direkt zu verkaufen. Der landwirtschaftliche Betrieb hat den Namen „Querfeldein“, da dieser Name die Vielfalt der Köstlichkeiten aus Landwirtschaft und der Region, sowie hausgemachte und handgemachte Spezialitäten erahnen lässt. In der Hofschuir Weimer in der Nähe von Tübingen rundeten wir die Fahrt kulinarisch gut ab.


Nach so vielen Eindrücken und Erlebnissen waren wir sich auf der Rückfahrt einig, dass alle voll auf ihre Kosten gekommen sind. Der Vorsitzenden Isolde Weggen waren wir sehr dankbar, dass sie uns Europa ein Stück näher gebracht hat!

(Text von Elisabeth Wiedemann)

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